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Neues aus der komischen Kunst des Bauens, Teil 5

Serie zu einem der größten Abenteuer der Deutschen Bahn: eine Fassadensanierung.

Heute: Jetzt reicht´s!

So geht es nicht weiter! Schon seit mehreren Monaten hat die Deutsche Bahn keine neuen Gerüstelemente mehr an der Caricatura angebracht. Jetzt reicht´s uns! Wir bauen selbst! Schließlich sind wir mittlerweile süchtig nach dem Zeug, und der Gerüstbauer hat noch reichlich Material auf Lager. Heute wird die einzige freie Fläche, die wir noch finden konnten auf unseren eigenen Wunsch hin mit einem Gerüst zugebaut, nämlich die Rampe vor unseren Garagen im Hinterhof. Das sieht toll aus und schmiegt sich elegant ins Ensemble. Wo passen in Kassel noch mehr Gerüste hin? Wird die Deutsche Bahn diese Eigenleistung als Aufmunterung zum Weiterbauen verstehen? Oder sollen wir gar dieses Podest als Fundament für eine Galerie-Erweiterung dauerhaft nutzen?

Diskutieren Sie mit. Helfen Sie der Deutschen Bahn und lesen Sie demnächst mehr, wenn es wieder heißt: Neues aus der komischen Kunst des Bauens.

Neues aus der komischen Kunst des Bauens, Teil 4

Serie zu einem der größten Abenteuer der Deutschen Bahn: eine Fassadensanierung.

Heute: Gute Zeiten, schlechte Zeiten in der Kammer des Schreckens

Gut war die Zeit, als wir das Gerüst als Ausstellungsfläche nutzen konnten – es war ja auch sonst zu nichts zu gebrauchen. Das war im Sommer 2012 zu unserer großen Sammelausstellung CARICATURA VI. Seitdem, also seit fast zwei Jahren, gleicht der Caricatura-Eingang der Kammer des Schreckens. Schließlich wollte die Deutsche Bahn ja anfangen zu bauen, und so mussten wir unsere Ausstellungsfläche demontieren, um den rasant voranschreitenden Bauarbeiten nicht im Wege zu stehen. Getan hat sich seitdem allerdings nicht allzu viel.

Jedoch, rufen wir Euch zu, Freunde der Komischen Kunst, seid nicht verzagt und habt Geduld. Spätestens im Sommer 2017 zu unserer großen Sammelausstellung CARICATURA VII werden wir das Gerüst wieder als Ausstellungsraum nutzen. Denn es gilt Merksatz 2: „Jahre kommen und gehen, das Gerüst aber bleibt.“

Wird die Deutsche Bahn ihr nicht gemachtes Versprechen halten und uns das Gerüst auch 2017 für eine Ausstellung zur Verfügung stellen? Oder wird das Gerüst 2017 womöglich weg sein? Wer soll das glauben?
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Neues aus der komischen Kunst des Bauens, Teil 3

Serie zu einem der größten Abenteuer der Deutschen Bahn: eine Fassadensanierung.

Heute: Sack Reis auf der Baustelle umgefallen

Lärm und Getöse unterbrach heute die Büroaktivität in der Caricatura. Es geht also weiter auf der Baustelle, so die logische Schlussfolgerung vor den Computern der Komischen Kunst. Weit gefehlt! Es war lediglich ein Sack Reis, der in dem verwaisten Gerüstareal umgefallen ist. Das wäre aber auch was gewesen, wenn denn tatsächlich Bauarbeiter vor Ort gewesen wären. Diese Vorstellung ist dann doch zu tollkühn.

Was bedeutet es, wenn ein Sack Reis umfällt? Und was interessiert das überhaupt die Deutsche Bahn?

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Neues aus der komischen Kunst des Bauens, Teil 2

Serie zu einem der größten Abenteuer der Deutschen Bahn: eine Fassadensanierung.

Morgens um halb 10 in Deutschland. Die Baustelle am KulturBahnhof schläft den Schlaf der Gerechten. Die zwischenzeitliche Bautätigkeit vom vergangenen Freitag war nur ein kurzes Aufflackern eines anscheinend nicht gewollten Baufortschrittes. Um es im WM-Fußballjargon zu sagen: Es war eine Finte, ein Übersteiger, jedoch keine Schwalbe, denn das wäre zu anstrengend gewesen. Daraus folgert Merksatz 1: "Übermäßiger Aktivismus wird bei der Deutschen Bahn nicht gern gesehen." Schließlich gibt es heute auch Wichtigeres, das der vollen Konzentration bedarf. Zum Beispiel das WM-Spiel gegen Algerien.

Das Foto zeigt den sicher und stabil eingerüsteten Hintereingang der Caricatura. Ist das insgesamt nicht zu wenig Gerüstmaterial? Wo könnte die Deutsche Bahn noch mehr Gerüste aufstellen? Diskutieren Sie mit. Helfen Sie der Deutschen Bahn und lesen Sie demnächst mehr, wenn es wieder heißt: Neues aus der komischen Kunst des Bauens.

Neues aus der komischen Kunst des Bauens, Teil 1

Serie zu einem der größten Abenteuer der Deutschen Bahn: eine Fassadensanierung.

Seit 8 Jahren hat die Deutsche Bahn die Caricatura in Kassel hinter einem Gerüst versteckt, um eine Fassadensanierung durchzuführen. Eine Fertigstellung dieser Sanierung wird konsequent und mit zuverlässiger Sicherheit jährlich nach hinten verschoben. Im Vergleich hierzu erscheinen die Kapriolen am Berliner Flughafen amateurhaft. In einer Serie berichten wir nun über die Baufortschritte und begleiten die Deutsche Bahn auf ihrem aufregenden Weg zur Fertigstellung der Arbeiten, welche zum Jahresende angekündigt sind. Es wird allgemein vermutet, dass das Ende des Jahres 2014 gemeint ist.

In Teil 1 des Bauberichts können wir voller Verwunderung berichten, dass heute nach fast 9-monatiger Pause wieder zwei Bauarbeiter auf dem Gerüst gesichtet wurden – sogar Bauarbeiter, die mit Hammer und Schredder ein bißchen Lärm machten, also vermutlich tatsächlich arbeiteten. Ist das die Wende? Wird die Deutsche Bahn es tatsächlich schaffen? Wann rückt Verstärkung an?
Lesen Sie demnächst mehr, wenn es wieder heißt: Neues aus der komischen Kunst des Bauens.